Es war unser erstes australisches Bier. Das Sixpack kostet 14$ und das Bier hat unter 4% alc.. Sie haben uns viel über Deutschland gefragt und fanden es besonders cool wie günstig Bier ist und wollten wissen, für welche Sportarten wir uns interessieren. Außerdem fand Nick es unvorstellbar, seine Freundin auf öffentlicher Straße küssen zu dürfen. In Korea wird das nicht geduldet.
Zur wirkungsvollen "Brandbekämpfung" haben wir etwas Fenistil aufgetragen und es geht ihm auch schon besser.
Das wohl wichtigste erste Mal für uns, ist jedoch das erste Auto! Wir haben uns nach reichlichem Überlegen für den Nissan Pathfinder entschieden und ihn gestern gekauft :). Wir haben gut gehandelt und für die 4500$ werden noch ein paar Kleinigkeiten repariert und ein kompletter Ölwechsel incl. Filter gemacht.
Damit wir das Auto morgen Mitnehmen können, mussten wir heute nach der Arbeit unsere custumer reference number besorgen. Da das Beantragen der TFN einfach war und der Händler gesagt hatte, es sei einfach und unkompliziert, sind wir voller Zuversicht zu einem Office in Kingston gefahren. Allerdings erwartete uns dort der erste Papierkrieg...
Es war schon allein ein großer Akt, den teilweise genervten Damen im Office zu erklären, dass "ß" kein "B" ist :D Doch nach etwa einer halben Stunde konnten wir glücklicherweise erfolgreich wieder gehen. Nun steht dem Autokauf nichts mehr im Wege ;)
Gestern haben wir wieder unsere Muskeln spielen lassen ( :D ) und auch die letzte Palme gefällt. Das war jedoch schwieriger als die kleine davor, aber mit zwei Spanngurten, einer guten Leiter und einem Julian geht alles...
Nach nun fast einer Woche WWOOFen, haben wir eigentlich die Schnauze voll "nur" Gartenarbeit zu machen. Heute kam eine große Maschine, die uns einen "Haufen" Drecksarbeit abnahm.
So gut es uns hier auch gefällt, wir wollen lieber "richtige" Farmarbeit machen und haben uns bereits nach einem neuen WWOOFING-Host umgesehen. Wir denken es wird Zeit für den ersten Ortswechsel. Wahrscheinlich werden wir am Freitag Christine verlassen und auf eine Rinderfarm wechseln. Vielleicht werden wir sogar mit ihm seine zweite Farm weiter außerhalb besuchen und mal australisches Landleben kennenlernen.
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